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Zahlungsmodelle und Bezahlsysteme

Online-Bezahlsysteme im Überblick

Die Zahlungsmodelle im semantischen Netz verändern sich grundsätzlich.

Es ist wichtig, dass das Verbuchen der Zahlungen für Microcontent zukünftig vollständig automatisiert wird, um den Administrationsaufwand in einem vernünftigen Rahmen zu halten.

Es gilt ausserdem der „reziproke” Gedanke
(lat. reciprocus = auf dem selben Weg zurückkehrend).
Gerade in der Wissenschaft oder bei Non-Profit-Organisationen sollte ein gerechtes gegenseitiges Geben und Nehmen bei den Zahlungsmodellen zum Prinzip gemacht werden.
Die Lizenzgebühr ist ausserdem von der Nutzung abhängig
z.B. ob kommerziell oder nicht.
Die Länder der Dritten Welt könnten sich Subskriptionen,
Abonnements oder Lizenzgebühren niemals leisten.
Auch bei uns steigt die Armut.

Diskutiert werden 

OPEN ACCESSInformationsplattform Open Access GeschäftsmodelleHinari Access to Research

Zitate aus der Branche:

  • Online Publishing: Times Online ab Juni nur noch gegen Zahlung
    - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

    Zitat: „Das klassische Abo gibt es daneben ja schon im Print-Bereich
    - und Abonnenten der Zeitung bekommen den Online-Zugriff inklusive.
    Eine indirekte Refinanzierung ist das, die das Online-Angebot zum
    Lockmittel für den Print-Abo-Abschluss macht: genauso hat man sich
    das in der Verlagsbranche schon Ende der Neunziger gedacht,
    entsprechende Versuche scheiterten damals. [...]
    Was sich Murdoch wünscht, ist ein Online-Kunde, der für einen Tag
    Times-Zugang ein Pfund bezahlt oder zwei Pfund für den Zugang
    für eine Woche. Ob es ein reines Online-Abo geben wird,
    ob Rabatte für Mehrfach-Bezieher angedacht sind,
    ist bisher nicht bekannt." 26. 3. 2010

  • Ausprobiert Paypal fürs Handy: Überweisung auf Anstoß | Digital |
    ZEIT ONLINE

    Zitat dieZeit.de 
    „Ich werde daher einen Teufel tun, an dieser Stelle das Ende der
    Geldbörse auszurufen. Das neue iPhone-Programm von Paypal ist
    dennoch erwähnenswert.”

 

MM03.10 Interview Kara Heinrich

"Welt" als erste deutsche Zeitung am iPad - Apple - derStandard.at › Web

Nach Angaben der "Welt"-Gruppe ist das digitale monatliche Abonnement ab 7,99 Euro zu haben. Laut Branchendienst horizont ist dies der Preis für ein iPad-Monatsabo der "Welt am Sonntag". Die Kosten für den Bezug der "Welt" belaufen sich auf 29,99 Euro im Monat, die für ein Abo der "Welt kompakt" auf 12,99 Euro.

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